Zweites

Zuhause

Ein glückliches Kind beim spielen in einer educcare Kindertagesstätte

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Eltern

Herzlich willkommen bei educcare!

 

In unseren Kindertagesstätten begrüßen wir Kinder und Familien, unabhängig von ihrer Herkunft. Wir bieten Kindern einen Ort, an dem sie sich sicher und geborgen fühlen, an dem sie individuell exzellent von begeisterten und stets neugierigen Pädagog*innen begleitet und unterstützt werden und an dem sie jede Menge Spaß haben. Unsere Kitas laden Kinder ein in der Gemeinschaft zu spielen, zu entdecken und zu lernen, zu gestalten und kreativ zu sein.

Mit Eltern gemeinsam Verantwortung tragen.

Ein Kind ist, was in ihm steckt. Auf diese Reise begeben sich Pädagog*innen und Eltern gemeinsam. Um jedes Kind verstehen und fördern zu können, ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit eine entscheidende Voraussetzung. Eltern sind die Experten ihrer Kinder. educcare lädt Eltern ein, das Leben der Kita mit eigenen Ideen mitzugestalten. Der gemeinsame Austausch basiert auf Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung und Akzeptanz.

Durch das Verpflegungskonzept von educcare lernt ein Kind die Vorzüge von gesundem Essen kennen

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Verpflegungskonzept

Zur Ernährung und Verpflegung der Kinder hat educcare ein eigenes Verpflegungskonzept entwickelt. Wir gestalten den Kita-Alltag in den Kindertagesstätten gesundheits- und entwicklungsförderlich und verwirklichen so die Anforderungen der UN-Kinderrechtskonvention.

Das Verpflegungskonzept bietet allen educcare Mitarbeitenden einen fachlichen Leitfaden und den Eltern eine Informationsgrundlage für die Ernährung ihrer Kinder. Die wichtigsten Aspekte des Essen-Lernens sowie die Bedeutung von Mahlzeiten als Lern- und Bildungsanlass werden beschrieben. Gemeinsam stellen Eltern und Pädagog*innen so die gesunde Ernährung der Kinder sicher.

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FAQS

Fragen & Antworten

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Die educcare Erziehungs- und Bildungskonzeption verbindet unterschiedliche Ausrichtungen, die wir als herausragend bewertet haben. So finden sich bei educcare Ansätze von Montessori, der Reggio-Pädagogik oder dem situationsorientierten Ansatz. Diese Ansätze sind besonders geeignet, das einzelne Kind in seiner individuellen Entwicklung zu unterstützen.

Gar nicht. Angebote sind nicht dazu da, dass Kinder sie „abarbeiten“ wie einen Stundenplan. Angebote sind an den unterschiedlichen Interessen der Kinder orientiert. Natürlich darf ein Kind ein Angebot, das für seine individuellen Bedürfnisse wenig reizvoll ist „versäumen“. Es wird ganz selbstverständlich sein Betätigungsfeld finden. Die Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte ist es, Räume, Zeit und Inhalte so vorzubereiten, dass Kinder finden, was sie brauchen. Kinder lernen und bilden sich aus sich selbst heraus. Sie beschäftigen sich immer mit hohem Engagement, wenn sie selbst die Welt entdecken. Sie lernen am besten, was sie lernen wollen und wann sie es lernen wollen.
Transparenz und Sicherheit über die Aktivität in der Gruppe / eines Kindes erhalten Eltern z. B. über eine reflektierende Tages- oder Wochenübersicht.

Die grundlegende Ausrichtung für Raum und Ausstattung werden in der educcare Konzeption festgelegt. Die individuelle Raumgestaltung ist Aufgabe der Kinder und Erzieher*innen, die die Einrichtung mit Leben füllen und zu ihrem zweiten Zuhause machen. Die Kita als zweites Zuhause zu empfinden, ist nur möglich, wenn ihr Innenleben von den Menschen gestaltet wird, die dort täglich viele Stunden mit Freude verbringen möchten. Als Träger stellen wir lediglich folgende Forderungen: Die Räume müssen kindgerecht gestaltet und Spuren von Kindern sichtbar sein. Bilder, Spiegel u. ä. sind auf Kinderhöhe angebracht, es gibt vielfältige Materialien mit hohem Aufforderungscharakter, die für Kinder selbstständig erreichbar sind.

Wertschätzende Beobachtung verstehen wir als Grundvoraussetzung, um Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zielgerichtet und „passgenau“ zu unterstützen. Sie ist nicht Selbstzweck, sondern verfolgt das Ziel, dem Kind immer wieder Möglichkeiten für lernen und entwickeln zu bieten – mit einem Höchstmaß an Achtung vor individuellen Themen und Lerntempi. Deshalb es notwendig, Beobachtung und deren Dokumentation zu systematisieren. So stellen wir sicher, dass wir zuverlässig ein umfassendes Bild vom Kind gewinnen und aus unseren Beobachtungen neue, zielgerichtete Angebote entwickeln. Dies schließt den intensiven Austausch mit Eltern ein, die sich aus ihrer (Beobachtungs-)Sicht mit für die pädagogische Arbeit und die Förderung ihres Kindes engagieren.

Die educcare Bildungs- und Erziehungskonzeption basiert auf dem aktuellen Stand der Bildungsforschung und der besten Praxis in nationalen und internationalen Kindertagesstätten. Die Bestandteile der Konzeption sind wissenschaftlich gesichert und in der Praxis erfolgreich erprobt.
Wir achten auf eine klare und vollständige Formulierung der Konzeption und bieten nachvollziehbare praktischen Beispiele. Klare Strukturen und Prozesse ermöglichen und erleichtern den pädagogischen Fachkräften die konsequente Umsetzung der Konzeption im Kita-Alltag: So gibt es z. B. Prozesse und Strukturen für Beobachtung und Dokumentation zur Entwicklung der Kinder, den kontinuierlichen Austausch mit den Eltern, regelmäßige Teamzeiten und Mitarbeiter-Schulungen. Die Regionalmanager begleiten die Mitarbeitenden in den verschiedenen Prozessen. Gemeinsam arbeiten sie an der ständigen Verbesserung und Weiterentwicklung der Konzeption.
Durch jährliche Eltern-, Mitarbeiter-, Auftraggeber- und auch Kinderbefragungen evaluiert educcare seine Arbeit und passt sie den Anforderungen an.

Auch bei den Kleinsten gilt der Grundsatz: Der (pädagogische) Blick ist immer und konsequent auf das einzelne Kind und sein Wohl gerichtet.
Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen und führen regelmäßige Entwicklungsgespräche, je nach Alter des Kindes alle drei bis sechs Monate. Gemeinsam vereinbaren wir die weiteren Entwicklungsschritte für das Kind und können so im Kita-Alltag dem Kind die entsprechenden Impulse geben. Die Bedürfnisse des Kindes werden dabei jederzeit berücksichtigt und respektiert.
Durch die lange Eingewöhnungsphase und enge Kooperation mit den Eltern entsteht Vertrauen auf beiden Seiten. Gewohnheiten des Kindes werden wahr- und ernst genommen und möglichst in den Alltag integriert. Kritische Phasen werden offen angesprochen und gemeinsam suchen Erzieher*innen und Eltern nach Lösungen. Schätzen wir z. B. ein Kind als überfordert ein, kann eine Eingewöhnung unterbrochen oder die Aufnahme des Kindes verschoben werden. Dies sind wichtige Einzelfälle, die in unserem Alltag die Ausnahme darstellen.
Alle Krippengruppen sind ausgestattet mit altersentsprechendem Mobiliar und Spielmaterialien (heuristic play, treasure basket).

Ja, je nach Bedarf und Rahmenbedingungen. Den Bedarf erfüllen wir mit darauf angepassten integrativen Plätzen und entsprechend ausgebildetem Personal. Bei entsprechenden Anforderungen sind wir auch für eine integrative Einrichtung offen.

Ja, je nach Bedarf und Rahmenbedingungen. So hat sich z. B. bei einigen unserer Kitas ein Schwerpunkt für Sprachförderung ergeben. Hier werden die Kinder nach einem von Frau Prof. Dr. Tracy, Uni Mannheim, entwickelten Konzept zusätzlich gefördert. Die Mitarbeiter*innen der Einrichtungen sind entsprechend geschult. Kooperationen mit Fachstellen (z. B. Logopäd*innen, Motopäd*innen, Frühförderstellen) stellen sicher, dass Kinder über die Leistung der Einrichtung hinausgehende Förderung in individuellen, fachspezifischen Entwicklungsthemen erhalten.
In Einzelfällen kann mit Genehmigung des Jugendamtes ergänzendes Personal für bestimmte Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen eingebunden werden.

Die Zweitsprache – in der Regel Englisch – wird parallel zur Erstsprache mit der Immersionsmethode erlernt: Eine Bezugsperson der Kinder spricht konsequent in der Fremdsprache mit ihnen. Die Kommunikation wird, wie in der Muttersprache, durch Mimik, Gestik und begleitende Aktivität unterstützt, die den Kindern sinnstiftende Informationen gibt.

Die Neurobiologie hat inzwischen gut erforscht, wie unser Gehirn funktioniert und was es zu leisten imstande ist. So wissen wir, dass Sprache am leichtesten im Kindesalter erlernt wird – und zwar unabhängig davon, welche Sprache. Wir unterstützen, dass Kinder auf jeden Fall eine Muttersprache haben bzw. entwickeln.
Kinder mit Migrationshintergrund, für die Deutsch ggf. schon die Zweitsprache und Englisch die Drittsprache wäre, nehmen die englische Sprache genauso spielerisch auf wie deutsche Kinder. Das Sprachbad – das heißt die Erfahrung von Fremdsprache im Alltag durch eine klare Ordnung 1 Person = 1 Sprache – setzt die Kinder nicht unter Lerndruck, sondern nutzt Sprache als lustvollen Gewinn. Kinder zeigen Interessen und wenden sich den Personen zu, die sie brauchen. Sie finden Lösungen und entwickeln Ideen, um verstanden zu werden. Ziel der Immersionsmethode ist nicht, schnell ein Vokabular zu erlernen und aktiv zu sprechen, sondern durch beständiges Hören für eine Fremdsprache und deren Konstrukt und Melodie sensibilisiert zu werden. Dieser selbstverständliche Umgang mit Sprache gibt allen Kindern – unabhängig von ihrer Sozialisation – grundsätzliche Orientierung und Sicherheit.
Wir legen ausdrücklich Wert darauf, dass die Kinder mit ihren Familien in ihrer Muttersprache sprechen und diese pflegen. Die Muttersprache bildet die Grundlage für Identitätsentwicklung und die Basis für den Zweitspracherwerb.

Im Prinzip ist dies möglich. Wichtig ist jedoch, dass diese Sprache Teil des unmittelbaren Lebensumfeldes der Kinder ist und nicht „künstlich“ eingeführt wird. So kann es z. B. sinnvoll sein, eine weitere Sprache zu integrieren, wenn die Elternschaft einen hohen Migrationshintergrund aufweist und die Pflege der Muttersprache in der Einrichtung entscheidend zur positiven Entwicklung der Kinder beiträgt. Bisher sind solche Anforderungen noch nicht an uns herangetragen worden.
Zudem müsste entsprechend Personal gefunden werden, das die Immersionsmethode konzeptgetreu umsetzen können. Das ist eine wesentliche Voraussetzung, um über eine weitere Sprache nachzudenken.

Noch bieten wenige Grundschulen ab der 1. Klasse eine zweite Sprache an. In Stuttgart haben sich daher Eltern im Rahmen einer Arbeitsgruppe „Übergänge Kita – Grundschule“ erfolgreich dafür eingesetzt, dass zwei Grundschulen in der Nähe der educcare Kita dieses Modell ab 2008 installiert haben. Wir hoffen, dass sie Vorbild für viele weitere Eltern und Schulen sind.
Abgesehen davon rufen Kinder ihr Sprachwissen auch nach längeren Pausen schnell wieder ab, wie entsprechende Forschungsergebnisse bestätigen. Ein Beispiel dazu aus dem Alltag: Kinder sprechen zuhause kein Englisch, aber im Urlaub greifen sie mit anderen Kindern auf ihr Wissen zurück.

Für educcare ist die Elternarbeit ein wichtiger Aspekt der Konzeption. Neben den üblichen Aufgaben (u. a. Elternrat) haben Eltern die Möglichkeit, sich in verschiedenen Formen einzubringen. Beispiele sind die Mitwirkung an sogenannten jährlichen Kickoffs oder an Projekten. Jährlich stattfindende Elternbefragungen und der Einbezug ihrer Ideen und Anregungen sind selbstverständlich.

Regelmäßige Elterngespräche sind mit Sicherheit die individuellste Beratungssituation für Eltern und Erzieherinnen. Hier erfahren Eltern, wie sie die Entwicklung ihres Kindes unterstützen, eigenes Verhalten verändern oder auch mehr Spielraum für sich und ihr Kind entdecken können.
Elternabende zu pädagogischen Themen, Workshoptage oder Elternratstätigkeit fokussieren aktuelle Themen und laden zum Austausch auch untereinander ein. In Workshops können Eltern z. B. durch eigene Erfahrung die sinnliche Welt ihrer Kinder nachempfinden, sich mit Erziehungsthemen auseinandersetzen oder auch die eigene Elternrolle reflektieren. Die Inhalte der Workshops entstehen aus den Beobachtungen der Erzieherinnen und den Wünschen der Eltern.
Eine weitere Form der Zusammenarbeit sind die sog. Kickoff-Gruppen, die sich aus den Ergebnissen der Elternbefragungen ergeben. In den Gruppen arbeiten Eltern und Fachkräfte an gemeinsamen Themen, wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Räume bilden, Bildungsbereiche.
Alle Elternbildungsveranstaltungen werden transparent kommuniziert, um neue Eltern einzubinden oder Themen weiterzuentwickeln.

Durch Einbindung von Mitarbeiterinnen mit unterschiedlichen Muttersprachen oder Fremdsprachenkenntnissen sowie Unterstützung von mehrsprachigen Eltern in den Einrichtungen. Sollten darüber hinaus massive Kommunikationshemmschwellen bestehen, sorgt educcare im Einzelfall für Dolmetscher.

Der TVöD (bundesweit gültiges Tarifregelwerk) bildet die Basis der Gehaltsberechnungen. educcare behält sich vor Qualitätsträgerinnen (gemessen z. B. an Qualifikation, Erfahrung und Verantwortungsstatus) höher zu entlohnen und hat ein eigenes leistungsorientiertes Gehaltssystem entwickelt.

Es gibt Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel, die durch den Träger nicht zu beeinflussen sind, z. B. Umzüge und Schwangerschaften: Die familiäre Situation verändert sich, englischsprachige Mitarbeiterinnen gehen in ihr Heimatland zurück… Das ist der normale Lauf der Dinge.
Wechsel aufgrund beruflicher Weiterentwicklung versuchen wir innerhalb educcare aufzufangen, wenn wir die persönlichen Wünsche der Mitarbeiterin in der jeweiligen Einrichtung nicht realisieren können.
Darüber hinaus bietet educcare seinen Mitarbeiterinnen sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten u. a. durch laufende Fortbildungen. Wir versuchen persönlichen Belangen flexibel zu begegnen und sich ergebende Schwierigkeiten (z. B. krankheitsbedingte Engpässe) frühzeitig und effektiv zu lösen.

Die Besetzung unserer Kitas entspricht mindestens den gesetzlichen Vorgaben der Bundesländer und dem örtlichen Personalschlüssel. In Teilen gehen sie darüber hinaus.

Da die Fachkraft-Kind-Relation in den Bundesländern sehr unterschiedlich ist, fordert educcare (gemeinsam mit anderen Trägern und Bildungsorganisationen) die Einführung eines bundesweiten Standards.

www.kita-qualitaet-ohne-wenn-punkt.de/

Die erste Kontinuität wird durch verlässliche Bezugspersonen gesichert, die die Eingewöhnung des Kindes begleiten. Erst wenn diese Phase abgeschlossen ist, wird das Kind mit weiteren Bezugspersonen vertraut.
Die Kita-Leiterin entscheidet vor Ort, wie sie das Personal entsprechend des Betreuungsbedarfs einsetzt. Dabei berücksichtigt sie Rand- und Hauptzeiten, in denen mehr Personal benötigt wird. In der Regel gibt es einen beständigen Personalplan, der nur durch Zubuchung von Stunden seitens der Eltern und Urlaubszeiten von dem Normalen abweicht.

Der zeitliche Rahmen richtet sich nach dem Bedarf vor Ort. Dieser ist in Aufbauphasen eng getaktet und kann mehrmals wöchentlich sein. Laufende Betriebe werden zwei bis drei Tage im Monat begleitet, je nach Anforderung. Grundsätzlich hält die Regionalmanagerin regelmäßigen Mail- und Telefonkontakt und ist jederzeit über die Themen in den Einrichtungen informiert.
Sie berät die Leitung, führt Schulungen der Mitarbeiterinnen durch, nimmt an Teamsitzungen und Elternabenden teil und vertritt den Träger gegenüber den Eltern.

Bei Kindertagesstätten mit einem öffentlichen Versorgungsauftrag können sich alle Eltern bewerben. In der Regel werden die Eltern bevorzugt, die in dem betreffenden Wohngebiet leben. Ansonsten richtet sich die Auswahl der Kinder nach Art und Zeitpunkt der freien Plätze, pädagogischen Kriterien sowie Berufstätigkeit der Eltern. Die pädagogischen Kriterien sind z. B. die Geschlechterzusammensetzung und Altersgruppen der Kinder.
Welche Betreuungszeiten und Betreuungsangebote werden gemacht?
Dies unterscheidet sich von Standort zu Standort. Bitte informieren Sie sich unter https://educcare.de/kita-standorte.html über die für Sie interessanten Kitas.

educcare arbeitet überkonfessionell. Wir berücksichtigen einheimische Feste und Bräuche genauso wie die aus anderen Nationen und Kulturen.

Die Beiträge für kommunale Kitas orientieren sich an den Beiträgen, die die Kommune für Kindertagesbetreuung erhebt. Diese Gebühren erfahren Sie bei Ihrem Jugendamt. Die Beiträge für Betriebskitas werden mit den jeweiligen Unternehmen abgestimmt. Bitte fragen Sie hier direkt in der Sie interessierenden Kita nach.

educcare wurde 2002 von Marcus Bracht und Axel Thelen gegründet. Seit 2002 ist educcare bundesweit anerkannter Träge der freien Jugendhilfe.

educcare verfolgt mehrere Ziele:

  • Eltern und Kindern anforderungsgerecht bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen
  • einen breiten demokratischen Zugang zu exzellenter frühkindlicher Betreuung und Bildung sicherstellen
  • einen Beitrag zur notwendigen Verbesserung der frühkindlichen Bildung leisten
  • bundesweit verbindliche Qualitätsstandards in Kitas einführen

Eine wichtige Motivation unserer Arbeit ist, einen Beitrag zur notwendigen Verbesserung der frühkindlichen Bildung zu leisten. Hierzu tritt educcare bei Veranstaltungen als Redner auf und berät Städte und andere Träger über Strategien zur nachhaltigen Verbesserung frühkindlicher Bildung.
Außerdem engagiert sich educcare seit 2013 für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für pädagogische Fachkräfte. 2018 startete die Kampagne Kita Qualität, mit der educcare bundesweit verbindliche Qualitätsstandards in Kitas fordert: www.kita-qualitaet-ohne-wenn-punkt.de.

Es gibt derzeit (Stand Mai 2020) 37 Einrichtungen mit gut 1000 Pädagogische Fachkräfte an den Standorten Aachen, Bergisch Gladbach, Böblingen/Sindelfingen, Darmstadt, Friedrichshafen, Hennef, Kassel, Karlsruhe, Köln, Ludwigshafen, Marl, Monheim, München, Münster, Niederkassel, Overath, Schwieberdingen und Stuttgart.

educcare finanziert sich in erster Linie über drei Säulen:

  • Mittel der öffentlichen Hand
  • Mittel von Unternehmen
  • Mittel von Eltern

Je nach Standort und gesetzlicher Regelung sind die Säulen unterschiedlich gewichtet.

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